Vergangene Veranstaltungen des Osteuropa Zentrum Berlin

 


Zu den aktuellen Veranstaltungen

24.01.2020 - VA zu: Bulgarien


Freitag, 24.01.2020 um 18.00 Uhr

DER STURZ DES KOMMUNISMUS IN BULGARIEN 1989/90

Referenten:
Detlef W. Stein (Zeithistoriker; Balkanexperte) Borislav Petranov(Zeitzeuge 1989; Direktor des Bulgarischen Kulturinstitutsin Berlin) Reiner David (Zeitzeuge; ehem. politischer Häftling der DDR wegen Fluchtversuche über Bulgarien, Berlin)

Moderation: Dr. Martin Völker (OSTEUROPAZENTRUM BERLIN)

Ort: STASI MUSEUM (Raum 614)
Ruschestr. 103
10365 Berlin
(am U-Bf. Magdalenenstrasse)

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Bulgarischen Kulturinstitut (Berlin), dem Deutsch-Bulgarischen Forum (Berlin) und dem Bürgerkomitee 15. Januar.

Zur Veranstaltung
Sturz des kommunistischenRegimes unter Todor Schivkov im November 1989 wurde im Vergleich zu den Ereignissen in der DDR international leider bis heute kaum beachtet. Die Voraussetzungen des Systemwandels waren allerdings in Bulgarien sehr viel schwieriger als imOsten Deutschlands. Die Veranstaltung wird chronologisch die damalige Situation in diesem Balkanstaat von Detlef W. Stein analysieren, der das Land seit 1978 bestens kennt -und Zeitzeugen zu Worte kommen lassen.

21.11.2019 - VA zu: Albanien


21.11.2019 um 18.00 Uhr

ALBANIEN - zur aktuellen Innen- und Außenpolitik

Referentin: VJOLLCA HAJDARI (Politologin/ Journalistin, Berlin)

In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung.

Eine Veranstaltung zum albanischen Nationalfeiertag.
Anschließend kleiner Empfang.

Freier Eintritt!

Ort: Werkstatt der Kulturen
Wissmannstraße 32, 12049 Berlin

11.11.2019 - VA zu: DDR


Montag 11. November 2019 - 18.00 Uhr

Die graue Eminenz der DDR-Nomenklatura Alexander Schalck-Golodkowski

Sein Selbstporträt und die Aktivitäten der Kunst- und- Antiquitäten- GmbH im Imperium der „Kommerziellen Koordinierung“ ( KoKo)
Vergessene und verdrängte Fakten und Hintergründe im Bereich der DDR-Devisenbeschaffung

Ein Vortrag von Hanno Schult (Kulturring in Berlin e.V.)

Ort: STASI-MUSEUM ( Haus 1), Ruschestraße 103,10365 Berlin , 6.Etage , Raum 614

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Kulturring in Berlin e.V.

Eintritt: 3,00 €

Wohl keine andere Person im Führungsapparat der DDR hatte einen solchen unverfälschten Einblick in die schwierige wirtschaftliche Lage der DDR wenige Jahre vor dem Ende des realen Sozialismus auf deutschem Boden wie die graue Eminenz in der Partei - Nomenklatura Alexander Schalck- Golodkowski. Am Anfang des Vortrages wird seine Biographie auf Grund seiner eigenen deutsch-deutschen Erinnerungen sowie die Struktur und Größe des von ihm geführten internationalen Wirtschaftsimperiums „Kommerzielle Koordinierung“ näher vorgestellt. Besonders Fragwürdig bei der Devisenbeschaffung der DDR sind auch die Aktivitäten der Kunst- und Antiquitäten - GmbH zu bewerten , denn auch Kunst- und Antiquitätensammlungen gehören zum kulturellen Erbe eines jeden Landes und bedürften eigentlich des besonderen rechtlichen Schutzes.
Im Vortrag von Hanno Schult wird an Hand der Berichte des parlamentarischen Schalck - Untersuchungsausschusses zu Beginn der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts nachgewiesen, dass die Pflege des nationalen Kulturerbes der DDR eben nicht auf der Agenda der Kunst- und -Antiquitäten-GmbH stand, die mit „halboffizieller“ krimineller Energie im Schattenreich der Devisenerwirtschaftung einen Bedarf befriedigte, sowie einen Markt und Strukturen schuf und wie diese noch lange nach dem Ende des realen Sozialismus auf deutschen Boden weiterfunktionierten.
Denn nicht nur private Antiquitäten- und Kunstsammler in der DDR waren inoffiziell vom Vorkaufsrecht der Kunst- und Antiquitäten GmbH betroffen, sondern auch Institutionen wie die Zollverwaltung, Archive, Museen ,Galerien und Antiquariate. Besonders brisant wird hierbei die Rolle der Treuhand-GmbH beleuchtet werden, wo die Verkaufspraktiken der „KuA-GmbH“ des DDR-Unrechtsstaates ohne moralische oder rechtliche Skrupel zum Teil von den selben Akteuren nach 1990 weitergeführt wurden, ohne dass die geschädigten Privatpersonen oder Institutionen entschädigt wurden oder Eigentumsvorbehalt der Hehlerware aus dem Kunst- und Antiquitätenbereich geprüft wurde.
Nach der Einführung der DM im Juli 1990 in der DDR wurde der Kunst- und Antiquitätenraub aus Museen, Lagern und Sammlungen im ärmeren deutschen Staat zu einem Massenphänomen und Insiderwissen, wo es etwas zu holen gab ,zu einer Goldware. So bleibt nicht nur bei den ehemaligen DDR- Bürgern das Gefühl: Das eben nur das Geld die Welt regiert ,und bei der Bewertung des DDR-Unrechtsstaates bis heute moralische Doppelstandarts gelten, propagiert von den Geschäftspartnern und denen, die sich als Ankäufer von Kunst- und Kulturgut aus unklaren Quellen im zweiten deutschen Staat mitschuldig gemacht haben am realen und gefühlten Ausverkauf des „kleineren deutschen Bruders“ vor und nach dem Fall des Eisernen Vorhanges im Jahre 1989.

28.10.2019 - VA zu: DDR, Polen


Montag, 28.Oktober 2019 - 18.00 Uhr

Das Ende einer schwierigen Freundschaft an Oder und Neiße

Das Grenzregime und der Reiseverkehr zwischen der DDR und der VR Polen im politischen Wendejahr 1989-1990
Vergessene Fakten, Hintergründe und Mythen

Ein Vortrag von Hanno Schult (Publizist, Osteuropaexperte, Berlin)

Ort: STASI-MUSEUM (Haus 1), Ruschestraße 103,10365 Berlin , 6.Etage , Raum 614

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Kulturring in Berlin e.V.

Eintritt: 3,00 €

Themenfelder des Vortrages von Hanno Schult sind die kurze Vorgeschichte der „Freundschaftsgrenze“ an Oder und Neiße und der visafreie Reiseverkehr zwischen der DDR und der VR Polen von 1972 -1980 sowie der eingeschränkte und zeitweilig ausgesetzte visafreie Reiseverkehr zwischen 1980 und 1989 als Folge der politischen und Wirtschaftskrise in der VR Polen. Auch die Auswirkungen der Gründung der freien Gewerkschaft „Solidarnosc“ und die Ausrufung des Kriegsrechtes 1981 in der VRP auf das Grenzsicherungssystem der DDR und die Doppelüberwachung der Grenzkontrollstellen durch das MfS und des MdI zwischen 1981 und 1989 werden in diesem Vortrag zur Sprache kommen.
Darüber hinaus wird thematisiert, wie der konkrete private und staatlich organisierte Personenreiseverkehr zwischen den befreundeten sozialistischen“ Brudervölkern“ in Wirklichkeit vor 1989 am vergessenen zweiten „Eisernen Vorhang“ an Oder und Neiße organisiert und praktiziert wurde.
Die Rolle Westberlins als Reise- und Fluchtziel polnischer Staatsbürger nach der erneuten Liberalisierung der polnischen Reise- und Passgesetze 1985 sind dann ebenso Teil des Vortrages wie das wirtschaftliche Gefälle zwischen den beiden Staaten und die Auswirkungen von Warenschmuggel und „Hamsterkäufen“ polnischer Vertragsarbeiter in der DDR und deren konkrete Auswirkungen auf das praktizierte Grenzregime und das Wiederaufleben antipolnischer Stereotype in der offiziellen DDR-Regierungspresse. Das politische Wendejahr 1989 mit den Grenzstreitigkeiten zwischen der DDR und der VR Polen im Oderhaff bei Stettin und die Massenflucht von DDR Bürgern im Sommer mit dem Ziel der Bundesdeutschen Botschaft in Warschau gehen dann mit dem neuen Phänomen der „Republikflucht“ in Richtung Osten einher und führen zu Massenfestnahmen an Oder und Neiße und zur endgültigen Schließung der Staatsgrenze zur VR Polen durch die DDR Anfang Oktober 1989 sowie zur zwischenzeitlichen Isolierung des DDR-Regimes auch innerhalb des sozialistischen Lagers nach der Bildung einer nichtkommunistischen Regierung in Polen Juni 1989.
Erst der Fall der Berliner Mauer am 9.November 1989 führte dann zur Normalisierung des Personenreiseverkehrs zwischen beiden Staaten wie vor 1980 und nach dem Ende der DDR zur endgültigen Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze durch die vergrößerte BRD im Kontext der zwei- plus Vier Verhandlungen und neuer bilateraler Verträge zwischen dem geeinten Deutschland und der Polnischen Republik.

24.07.2019 - VA zu: DDR


24.07.2019 um 18.00 Uhr

Willfährige »Blockflöten« oder stille Opposition.
Blockparteien in der SBZ/DDR 1945-1990

Referent: Dr. Siegfried Suckut (Historiker/ Politologe), Berlin
Moderation: Detlef W. Stein (OsteuropaZentrum Berlin)

ORT: STASI MUSEUM, Raum 614, Ruschestr. 10365 Berlin, am U-Bhf. Magdalenenstrasse

Freier Eintritt.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Bürgerkomitee 15. Januar, Berlin.

Nach dem Zusammenbruch des DDR-Sozialismus 1989/90 durften sich Organisationen als »Siegerinnen der Geschichte« empfinden, die bis dahin nur ein politisches Schattendasein gefristet hatten: die vier von der SED kontrollierten Blockparteien CDU, LDPD, DBD und NDPD. Die beiden ersten, bereits 1945 auf sowjetische Initiative mit gesamtdeutschem Organisationsanspruch in Berlin gegründeten, schlossen sich ihren früheren westdeutschen Schwesterparteien an und blieben so bruchlos (Mit)-Regierungsparteien. Die 1948 von den Sowjets und der SED selbst aufgebauten und eigenen Vertrauensleuten geleiteten, die Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) und die National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD) traten noch schnell den beiden älteren Blockorganisationen bei. Mitglieder, die den Anschluss mitvollzogen wurden im zweiten Schritt ebenfalls zu Mitstreitern in den Bonner Regierungsparteien.

Dieser Integrationsprozess wurde in der Öffentlichkeit von heftigen Diskussionen begleitet, die, gerade im Vorfeld von Wahlen, bis heute andauern. Waren diese Parteien nicht primär als opportunistische, angepasste SED-Verbündete, als »Blockflöten« einzustufen, derer sich jetzt CDU und FDP zur Mehrheitsbeschaffung bedienten? Oder waren sie, so die Gegenthese vieler ihrer früheren Mitglieder, eine stille Opposition im Lande, weil sie sich indirekt gegen einen Beitritt zur SED entschieden und dafür in Kauf genommen hatten, dass sie im DDR-Sozialismus nicht Schuldirektor, Diplomat, NVA- oder Stasi-Offizier werden konnten?

Über Fragen wie diese soll diskutiert und über Funde in den Partei- und Stasiakten informiert werden.

Zum Referenten
Siegfried Suckut, Jg. 1945, forschte in den 1980er Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mannheim über die DDR-Blockparteien und griff das Thema nach Öffnung der DDR-Archive wieder auf. Von 1997-2005 leitete er die Forschungsabteilung in der »Gauck-Behörde«

10.04.2019 - VA zu: Deutschland, Polen


Mittwoch, 10.04.2019 um 18.00 Uhr

KÖNIGSBERG/KALININGRAD - Kirchen, Kapellen und Synagogen

Buchvorstellung mit dem Publizisten HEINZ NEY (Potsdam).

Ort: LESSINGHAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin-Mitte

Eintritt: 5

01.02.2019 - VA zu: Tschechien


Freitag, 01.02.2019 um 18.00 Uhr

INVASION 1968

Die Niederschlagung des Prager Frühlings mit dem Herausgeber und Zeithistoriker Dr.Markus Nesselrodt und den Autoren

Dr. Stefan Wolle (DDR Museum), Detlef W. Stein (Zeithistoriker, OSTEUROPAZENTRUM BERLIN) und dem Zeitzeugen Dr. Ernst Schwarz (Historiker, Berlin).

ORT: STASI MUSEUM
Campus für Demokratie, Raum 614 (6.Etage)
Ruschestr. 103, 10365 Berlin

Freier Eintritt!

Zum Buch
In der Nacht vom 20. auf den 21. August 1968 begann die Invasion der Warschauer Paktstaaten in die Tschechoslowakei. Sowjetische, bulgarische, polnische und ungarische Streitkräfte setzten gemeinsam dem sogenannten Prager Frühling mit Gewalt ein Ende. Der tschechoslowakische Versuch, einen "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" zu etablieren, war gescheitert.
In diesem Buch rekonstruieren Historiker die Invasion aus der Perspektive der beteiligten bulgarischen Armeen und fragen nach den Reaktionen der DDR-Intellektuellen auf das sozialistische Experiment im Nachbarland. Zwei Zeitzeugen beschreiben ihre Erinnerungen an das Nichteingreifen der NVA-Truppen und stellen ihre persönlichen Beziehungen in die Tschechoslowakei zu Zeiten der Reformen dar.
Ergänzt werden die Aufsätze durch eine Einführung in die Ursprünge des Prager Frühlings und eine umfangreiche Bibliografie mit weiterführenden Literatur- und Webhinweisen.

In Zusammenarbeit mit dem Bürgerkomitee 15. Januar

04.07.2018 - VA zu: DDR


MITTWOCH, 4. JULI 2018 UM 18.00 UHR

In der VERANSTALTUNGSREIHE
DDR GESCHICHTE-ZEITZEUGEN

Der Autor MARTIN BRAMA (Jg. 1943, Berlin) wird vor allem über seine Jugend in Ostberlin sprechen. Er wurde als Theologiestudent an der HU Berlin nach Protesten gegen den Einmarsch der Warschauer Pakt-Staaten im August 1968 von der Staatssicherheit aufgrund einer Flugblattaktion wegen "staatsfeindlicher Hetze und Propaganda" gegen die DDR, sowie sogenannter "subversiver Diversion" zu zweieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Er wurde nach 16 Monaten von Westdeutschland freigekauft, blieb aber trotzdem in der DDR.
Martin Brama wurde später als leitender Mitarbeiter in der Behindertenarbeit von der Staatssicherheit intensiv umworben. Seine Erlebnisse als politischer Häftling in den Zuchthäusern Cottbus und Berlin-Hohenschönhausen, sowie sein alltäglicher mutiger Kampf gegen die unmenschliche SED-Diktatur schildert er in seinem Buch.

Moderation: DETLEF W. STEIN (Historiker; Institutsleiter des OEZ BERLIN)

Ort: STASI - MUSEUM, Raum 614 (6.Etage), Ruschestr. 103

10365 Berlin-Lichtenberg (U-Bhf. Magdalenstrasse)

Freier Eintritt.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem VPVDK e.V. und Bürgerkomitee 15. Januar e.V.

13.06.2018 - VA zu: Deutschland, DDR


ZEITZEUGENGESPRÄCH ZUM 17. JUNI 1953

MITTWOCH, 13. Juni 2018, 18.00 Uhr

Der Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953

ein Zeitzeuge berichtet mit dem Journalisten und Publizisten LUTZ RACKOW (Jg. 1932; Berlin)

Moderation: Detlef W. Stein (Zeithistoriker/ Institutsleiter, Berlin)

ORT: STASI MUSEUM, RAUM 614; Zugang nur über den Diensteing. des Museums, 50 m links vom Haupteingang,
Ruschestr. 103, 10365 Berlin (U-Bhf. Magdalenstr.)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem VPVDK e.V.

Freier Eintritt!

31.05.2018 - VA zu: DDR


ZEITZEUGENGESPRÄCH ZUR POLITISCHEN HAFT IN DER DDR

DONNERSTAG, 3. Mai 2018, 18.00 Uhr

Sozialismus hinter Gittern - Schicksale aus Ostdeutschland

mit dem Autor und ehemaligen politischen Häftling PETER RÜEGG (Berlin).
Das Buch ist im OEZ BERLIN VERLAG in der Edition DDR GESCHICHTE - Zeitzeugen neu erschienen.

Zum Buchinhalt
"Ich war in den Untersuchungshaftanstalten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Berlin und in Potsdam eingesperrt, dann verurteilte mich ein DDR-Gericht wegen "Schädlingstätigkeit" zu sieben Jahren Zuchthaus. Mein gesamtes "Verbrechen", das mir zur Last gelegt wurde, bestand ausschließlich aus wenigen Worten, die im Kreise von Freunden gesprochen wurden. Sie wurden aus dem Zusammenhang gerissen oder willkürlich zusammengefügt, um mit viel schlechtem Willen den Tatbestand der "Staatsgefährdenden Hetze" oder eben der "Schädlingstätigkeit" zu erfüllen.
Mein Schicksal ist jedoch nicht Gegenstand dieses Buches.
Während meiner Haftzeit traf ich mehr oder weniger intensiv und für unterschiedlich lange Zeit auf hunderte andere Männer, erfuhr von ihrem Leben und hörte ihre sehr persönlichen Geschichten. Einige dieser Einzelschicksale habe ich in diesem Buch beschrieben.
Es handelt sich um Erlebnisse Mitgefangener, die sie mir in den Zellen oder Arbeitskommandos während unseres Haftalltags erzählten."
Peter Rüegg

Moderation: Detlef W. Stein (Zeithistoriker/ Verlagsleiter, Berlin)

ORT: STASI MUSEUM, RAUM 614; Zugang nur über den Diensteing. des
Museums, 50 m links vom Haupteingang, Ruschestr. 103, 10365 Berlin (U-Bhf. Magdalenstr.)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem VPVDK e.V.

Freier Eintritt!

31.01.2018 - VA zu: Albanien


31. Januar 2018

Religionen in Albanien
Referentinnen: Vjollca Hajdari (Politologin, Berlin)
Adelheid Feilcke-Thiemann (Direktorin der Abteilung Kultur, DW, Köln

Ort: Lessinghaus, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin-Mitte

Eintritt: 5,00 €

11.10.2017 - VA zu: Albanien, Deutschland


11. Oktober 2017 um 18.00 Uhr

ALBANIEN IN BERLIN

Eine Botschaft des Friedens -
Die Refik Veseli Schule in Berlin

mit der Direktorin der Schule Ulrike Becker und Mitgliedern des Schultheaters

Moderation: Vjollca Hajdari (Journalistin, Berlin)

Ort: Berliner Rathaus, Raum 338 (3. Etage) Eingang über: Jüdenstr.1
10178 Berlin

Freier Eintritt!

05.10.2017 - VA zu: Polen


5. Oktober 2017 um 18.00 Uhr

BRENNPUNKT POLEN

Ein autonomes Oberschlesien - ein Vorteil und Selbstverständnis in Polen und Europa
Referent: Robert Starosta (Würzburg)

Ort: LESSINGHAUS
Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin (S-Bhf. Alexanderplatz)
Eintritt: 5 €

Die Europäische Einigung macht es möglich, Autonomie für Oberschlesien innerhalb Polens!
Die letzte Volkszählung brachte eine riesige Überraschung, fast 850.000 Menschen in Polen verstehen sich als Schlesier. Und 140.000 Schlesier bekannten sich in einer Unterschriftensammlung zu ihrer eigenen Nationalität, dieser Vorgang wurde auch wiederholt im polnischen Parlament diskutiert.
Oberschlesien in seinem Streben nach mehr Selbstbestimmung mit mehr Eigenständigkeit in Kultur und Sprache, Wirtschaft, regionaler Entwicklung und Verwaltung bringt für seine Bürger nur Vorteile. Es nützt aber auch Polen.
Es ist die Alternative zum Zentralstaat und in Europa nichts Außergewöhnliches, für multiethnische Regionen sogar eigentlich normal.
Das Thema betrifft auch Deutschland, denn mehrere Hunderttausend Aussiedler durften bis 1992 von Polen in die Bundesrepublik ausreisen. Viele weitere kamen ab 1993 als Spätaussiedler. Andere sind seitdem nach Oberschlesien zurückgekehrt und haben dort die wirtschaftliche Entwicklung, das Selbstbewusstsein und die europäische Orientierung der Region wesentlich gestärkt.

12.07.2017 - VA zu: DDR, Bulgarien


7. Dezember um 18.00 Uhr

Tödliche Missverständnisse.
Fluchtversuche von DDR-Bürgern bis 1989 über Bulgarien in den Westen
Referentin: Fanna Kolarova (Publizistin; Berlin/ Sofia)
ORT: CAMPUS FÜR DEMOKRATIE STASI MUSEUM, 6. Etage (Eing. 20 m links vom Haupteingang)
Ruschestr. 10365 Berlin (U-Bhf. Magdalenstrasse)

Nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 wagten viele DDR-Bürger die Flucht über die Tschechoslowakei, Ungarn oder Bulgarien und mussten dies mit ihrem Leben bezahlen. Erstmals konnten dazu auch die bulgarischen Archive ausgewertet werden. Frau Kolarova hat mit dem bulgarischen Historiker Stojan Raichevsky dazu ein Sachbuch geschrieben.

21.06.2017 - VA zu: Deutschland


21. Juni 2017 um 18.00 Uhr

Cyberattacken - eine Gefahr für die Demokratie. Wie kann sich der Staat schützen?

Mit den Referenten:
Dr. Annegret Bendiek, Forschungsgruppe EU/Europa, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
Katharina Ziolkowski, Expertin für Cyber-Sicherheit und Recht, Verteidigungsministerium
Daniel Moßbrucker, Referent für Internetfreiheit, Reporter ohne Grenzen

Moderation: Dr. Marin A. Völker (OEZ BERLIN)

Ort: Lessing-Haus, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin-Mite (Nähe Alexanderplatz)

Eine gemeinsame Veranstaltung des OsteuropaZentrum Berlin und Fellows des Postgraduierten Studiengangs “Europawissenschaften” an der FU Berlin.

12.04.2017 - VA zu: Serbien, Bosnien, Montenegro, Kosovo, Albanien, Nordmazedonien


4. Dezember um 19.00 Uhr

Der Westbalkan- zur aktuellen politischen Situation
Referent: Lulzim Pllana (Botschaft von Kosovo, Berlin), Boris Stojiljkovic (BalkangoesEU)
Podium: Andreas Hemming und Igor Brezovski
Ort: LESSING HAUS, Nikolaikirchplatz 7, 10178 Berlin- Mitte
(Nähe S-Bhf. Alexanderplatz)
In Kooperation mit der AK Internationales der Jusos.
Freier Eintritt.

05.09.2016 - VA zu: Albanien, Indien


Montag, 5. September 2016

MUTTER TERESA (1910-1997)
2016: Das Jahr einer Heiligen der Katholischen Kirche

Begrüßung: Detlef W. Stein (Leiter des OEZ BERLIN)

Podiumsgäste:
LOTTA LUNDBERG (Publizistin/ Politologin; Berlin)
MEKONNEN MESGHENA (Leiter des Referats Migration und Diversity, Heinrich-Böll-Stiftung)

Moderation:
VJOLLCA HAJDARI (Politologin, Berlin)

ORT: Berliner Rathaus, Raum 337, Eingang nur über Jüdenstr.1
BEGINN: 18.00 Uhr
Freier Eintritt

Sie war eine Ordensschwester und christliche Missionarin albanischer Herkunft, die die indische Staatsbürgerschaft besaß.
Weltweit bekannt wurde sie durch ihren Dienst und ihre Hilfe zu Gunsten von Armen, Obdachlosen, Kranken und Sterbenden, für den sie 1979 den Friedensnobelpreis erhielt. Sie wurde durch Papst Johannes Paul II. am 19. Oktober 2003 Selig gesprochen.
Am 4. September diesen Jahres erfolgt die Heiligsprechung von Mutter Teresa durch den Heilligen Stuhl.
Die Veranstaltung wird ihren Lebenslauf nachzeichnen und die aktuelle Politik in Europa und Asien reflektieren.

20.05.2016 - VA zu: Deutschland




EINLADUNG zu unserer

BUCHMESSE BEROLINA - "SEITENsprünge durch Europa"

20. - 22. Mai 2016
im Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin.

Pressemitteilung

17.05.2016 - VA zu: Deutschland


MOST Praktikumsbörse
Seid ihr Studierende mit Osteuropa-Kompetenzen?
Die 24. MOST Praktikumsbörse findet am 17.05.2016 im Wappensaal des Roten Rathauses in Berlin statt!

04.05.2016 - VA zu: Deutschland, Polen


Veranstaltungsreihe zu Königsberg/ Kaliningrad

Veranstaltungsplan (PDF)

 

KÖNIGSBERG/KALININGRAD - Geschichte und Kultur im 20. Jahrhundert

Mittwoch, 4. Mai um 18.00 Uhr

Die Suche nach der Identität heute

Referenten:
DR. RAINER RUGE (Jurist; Gesellschaft der Freunde Kants und Königsberg, Berlin)
ANNELIESE REDLIN (Zeitzeugin der 1940er Jahre in Königsberg, Berlin)

ORT: Rathaus Lichtenberg, Möllendorfstr. 6, 10367 Berlin

 

Donnerstag, 12. Mai 2016 um 18.00 Uhr

KULTURLANDSCHAFT SAMLAND
Identitätswandel im nördlichen Ostpreußen/ Kaliningrader Gebiet

Referentin:
DR. OLGA KURILO (Historikerin, Europa-Universität VIADRINA, Frankfurt/ O.)

Moderation: Detlef W. Stein (Institutsleiter des OEZ BERLIN)

ORT: Rathaus Lichtenberg, Möllendorfstr. 6, 10367 Berlin

04.05.2016 - VA zu: Deutschland, Polen


EUROPÄISCHE HERAUSFORDERUNGEN
Die deutsch-polnischen Beziehungen in Vergangenheit und Gegenwart

MODERATION: DETLEF W. STEIN (Institutsleiter)
BEGINN: 19.00 Uhr
ORT: Kulturhaus Karlshorst, Treskoallee 112, 10318 Berlin - Karlshorst
EINTRITT: 6/4 €


Die, 05.04.2016
KOLBERG/ Kolobrzeg - Pankow
Ein Beispiel für Städtepartnerschaften zwischen Deutschland und Polen

Referent: ALEX LUBAWINSKI (MdA, BzBm von Pankow a.D.)

Die, 19.04.2016
Aktuelle Krisen in Europa als Herausforderungen für den Zusammenhalt in der EU
Referentin: JASMIN SIEDENTOPP (Politologin, SWP, Berlin)


Die, 26.04.2016
Warschau aus der Sicht der Polen und Deutschen – Mittel- oder Osteuropa?
Referent: DR. DOMINIK PICK (Historiker/ Politologe, Berlin/ Warschau)

Die, 17.05.2016
KULTURHAUPTSTADT 2016 - WROCLAW/ BRESLAU
Ein kulturhistorischer Stadtrundgang mit der Autorin DR. ROSWITHA SCHIEB (Berlin)

Die, 24.05.2016
Konservative Revolution von oben.
Polen, die PiS und die Folgen

Vorstellung des neuen Polen-Bandes der Fachzeitschrift OSTEUROPA.
Referent: DR. MANFRED SAPPER (Chefredakteur der Zeitschrift "Osteuropa", Berlin)

Die, 31.05.2016
Deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen seit 1990 -
zwischen Standortfragen und Investionspolitik

Referent: PRZEMEK REMER (Politologe, Berlin)

Do, 02.06.2016
Abschlusskonferenz "DEUTSCHLAND - POLEN.
Zur Weiterentwicklung der Partnerschaft in der EU und NATO"

Referenten:
JACEK PODDEBNIAK (stellvertretende Bezirksbürgermeister von Warschau-Bialolek) - Städtepartnerschaft von Lichtenberg-Hohenschönhausen.
MARTIN KREMER (Auswärtiges Amt, Leiter des Referats für Mitteleuropa)
N.N. (Polnische Botschaft)
BIRGIT MONTEIRO (Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg-Hsh)
DR. DOMINIK PICK (Historiker/ Politologe, Berlin/ Warschau)
PIOTR WINIARSKI (GF von Winiarski-Consulting, Berlin/Wroclaw)

ORT: Rathaus Lichtenberg
BEGINN: 19.00 Uhr
EINTRITT: 6/4 €

18.02.2016 - VA zu: Deutschland


Donnerstag, 18. Februar 2016

Hitler schickte Faschisten ins KZ!
Rumäniens "Eiserne Garde" und das Dritte Reich


Referent: Dr. Gerhard Köpernik (Präsident der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft, Berlin)
Moderation: Detlef W. Stein (OSTEUROPA ZENTRUM BERLIN)

ORT: STASI MUSEUM (Raum 614, 6. Etage),
Ruschestr. 103, 10365 Berlin (U-Bhf. Magdalenstrasse).

BEGINN: 19.00 Uhr

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft e. V. (Berlin).

Freier Eintritt.

Adolf Hitler war außer sich vor Wut, als er kurz vor Weihnachten 1942 von Horia Simas Flucht erfuhr. Der Rumäne, Anführer der faschistischen "Eisernen Garde", hatte sich heimlich aus einer Villa in Berkenbrück nahe Frankfurt an der Oder davongemacht. Hitler unterstellte dem Reichsführer-SS Heinrich Himmler daraufhin ein Komplott. Eines Tages werde er die "Schwarze Pest" - gemeint war die SS - "mit Feuer und Schwefel" ausrotten, schrie er ihn an.
Die 1930 in Rumänien gegründete Garde, auch Legion genannt, betonte stets ihre Treue zum nationalsozialistischen Deutschland und pflegte freundschaftliche Beziehungen zu SS und NSDAP. Und trotzdem schickte Hitler nach seinem Wutausbruch rund 300 in Deutschland internierte rumänische Gardisten und ihre Führer in Konzentrationslager. Horia Sima hatte am 16. Dezember 1942 heimlich den Zug nach Rom bestiegen, um Mussolini zu bewegen, für ihn und seine Kampfgefährten ein gutes Wort bei Hitler einzulegen. Dem Reichsaußenministerium hatte er in einer Erklärung versichern müssen, sich nicht mehr politisch zu betätigen. Doch daran wollte er sich nicht mehr halten.

"Ehrenhäftlinge" in Sachsenhausen, Buchenwald und Dachau
Als Simas Verschwinden bekannt wurde, kamen zwölf Legionsführer, die mit ihm in Berkenbrück einquartiert waren, umgehend am 23. Dezember in das KZ Buchenwald. Im Januar 1943 ordnete Hitler an, dass alle Gardisten unter scharfe Bewachung gestellt werden sollten. Sima, zwischenzeitlich von Italien an Deutschland überstellt, wurde mit seinem Adjutanten in den Einzelzellenbau im Konzentrationslager Sachsenhausen eingewiesen.
Seine Berkenbrücker Kameraden wurden von Buchenwald ins KZ Dachau gebracht. Die rund 300 Legionäre, die in Rostock für die Rüstungsindustrie arbeiteten, überführte Hitlers Regime ins Sonderlager Buchenwald-Fichtenhain. Dort behandelte man alle Legionäre als "Ehrenhäftlinge". Sie wurden hinter Stacheldraht streng überwacht, wohnten aber getrennt von den KZ-Häftlingen und mussten keine Sträflingskleidung tragen.
Wie kamen die rumänischen Legionäre während des Zweiten Weltkriegs überhaupt nach Deutschland? Im September 1940 hatte der rumänische General Ion Antonescu nach einem Aufstand König Carol II. zur Abdankung gezwungen und mit der "Eisernen Garde" die Macht übernommen. Die neue Regierung in Bukarest holte im Herbst 1940 eine deutsche Heeres- und Luftwaffenmission ins Land und trat dem Dreimächtepakt bei. Das war ganz im Sinne Hitlers, der vorhatte, Rumänien zum Aufmarschgebiet für die Wehrmacht und zum Lieferanten von Öl und Getreide zu machen.

Faschisten-Legion "romanisierte" jüdischen Besitz
Dieser Plan drohte zu scheitern, als sich General Antonescu mit seinem Vizeministerpräsidenten Sima zerstritt. Simas Legionäre hielten sich nicht an Recht und Gesetz - vor allem wenn es um die "Romanisierung" jüdischen Eigentums ging. Ende November 1940 brachten Gardisten 64 hochrangige Vertreter des alten Regimes um, um die Ermordung des Gründers ihrer Legion, Corneliu Codreanu, zu rächen. Als die Lage in Rumänien zunehmend instabil wurde, suchte Antonescu am 14. Januar 1941 Hitler am Obersalzberg auf. Der Führer sah sich brüskiert, weil der ebenfalls eingeladene Sima in Bukarest geblieben war. Hitler gab Antonescu freie Hand, sein Land zu retten - auch wenn er sich dabei gegen die Legion stellen müsste.
Als fünf Tage später der in Bukarest stationierte Major Döring erschossen wurde, entließ Antonescu seinen der Garde nahestehenden Innenminister. Die Legionäre organisierten daraufhin Demonstrationen gegen ihren Staatsführer, besetzten öffentliche Gebäude und schossen, als Soldaten sie vertreiben wollten.

Ribbentrop forderte hartes Durchgreifen
Zwischen Gardisten und der Armee kam es zu blutigen Gefechten. Aus Berlin erhielt Antonescu die Zusicherung Hitlers, dass er nach eigenem Ermessen gegen die mit SS-Kreisen befreundeten Legionäre vorgehen könne. Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop drängte den General sogar, alle am Aufruhr beteiligten Rädelsführer verhaften zu lassen und selbst an die Spitze der Legion zu treten. Marxistische Legionäre seien an die Wand zu stellen und "Idealisten" nach Deutschland zu verbannen, wo sie sich nicht politisch betätigen dürften.
Nachdem die Legionsführer am 23. Januar 1941 zur Aufgabe des Straßenkampfes überredet werden konnten, wollte Antonescu sie unter strengen Auflagen nach Deutschland ausreisen lassen. Die misstrauischen Gardisten machten sich aber auf eigene Faust auf den Weg. Einige erhielten von deutschen Helfern Armeeuniformen und fuhren in Militärzügen, andere schlugen sich über Ungarn, Jugoslawien oder Bulgarien durch.
Im Frühjahr 1941 kamen rund 300 Legionäre in Deutschland an. Sie mussten sich schriftlich verpflichten, auf jegliche politische Tätigkeit zu verzichten. Die 13 obersten Legionärsführer wurden in einem SS-Erholungsheim an der Spree in Berkenbrück untergebracht, die anderen Gardisten brachte man nach Rostock. Für die Überwachung der Berkenbrück-Gruppe war der Gestapo-Chef in Frankfurt an der Oder, Reinhard Wolff, zuständig. Mit den internierten Legionsführern unternahm er Ausflüge in die Umgebung und fuhr zu Ausstellungen nach Berlin. Die Kontrolle war lax, Sima und seine Kameraden hatten keinen Grund zu klagen.

Mit Eichmanns "Werwölfen" in den Alpen
Sima wollte vor Kriegsende eine "Befreiungsarmee" organisieren, kam damit jedoch nicht weit. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs zog er sich mit einer von Adolf Eichmann befehligten Werwolf-Gruppe in die österreichischen Alpen bei Altaussee zurück und floh Anfang Mai 1945 mit einem gefälschten Pass nach Westdeutschland. Er wurde 1946 in Bukarest in Abwesenheit zum Tode verurteilt, arbeitete 1951 kurz mit dem amerikanischen Geheimdienst zusammen und lebte unbehelligt in Madrid, bis er 1993 mit 87 Jahren starb.

17.12.2015 - VA zu: Deutschland, Polen


Donnerstag, 17.12.2015
Kaliningrad heute - Brücke zwischen Ost und West
Abschlusskonferenz mit zahlreichen Zeitzeugen und Politikern, u.a. ANNELIESE REDLIN
(Zeitzeugin, gebürtige Königsbergerin; Berlin), DR. OLGA KURILO (Historikerin, Europa-Universität VIADRINA, Frankfurt/ O.), Karin Strumpf (Europabeauftragte, Bezirksamt Lichtenberg)
Ort: Lichtenberger Rathaus, (Ratssaal), Möllendorfstr.6, 10367 Berli

15.12.2015 - VA zu: Deutschland, Polen


Dienstag, 15.12.2015
Die Wiederbelebung Ostpreußens – als Erinnerung
Referent: PROF. DR. HELMUT WAGNER (Berlin

14.12.2015 - VA zu: Deutschland


Montag, 14.12.2015
BUCHPRÄSENTATION !
Totalitarismus und politische Religionen
Der Arendt-Voegelin-Disput und seine Bedeutung für die Gegenwart
mit den Herausgebern PROF. DR. GÜNTER HEYDEMANN
(Historiker, Direktor des Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung/TU Dresden)
und PROF. DR. UWE BACKES
(Politologe, stellv. Direktor des HAI/ TU Dresden)

Moderation: Detlef W. Stein (Osteuropa Zentrum Berlin)

Die vom Hannah-Arendt-Institut in Zusammenarbeit mit dem Voegelin-Zentrum der LMU München erstellte Edition ermöglicht eine Rückblende auf die „Ursprünge“ von Hannah Arendts Totalitarismusanalyse. Die von der Autorin entfernten Textstücke aus der ersten englischsprachigen Auflage des Totalitarismusbuches, die Antwort auf Eric Voegelins Rezension sowie der Briefwechsel mit Voegelin aus dem Jahr 1951 sind für jeden hilfreich, der Arendts Totalitarismuskonzept und dessen Entwicklung genauer kennenlernen und beurteilen möchte. Diese Dokumente und die daran anknüpfenden Texte von Ursula Ludz, Ingeborg Nordmann und Michael Henkel tragen zur Verdeutlichung von Hannah Arendts Vorstellungen vom Totalitarismus als einer eigenen Herrschaftsform bei, die in der deutschen Diskussion nach wie vor Missverständnissen ausgesetzt sind.

Beginn: 18.00 Uhr
ORT: STASI MUSEUM
Raum 613 in der 6. Etage, Ruschestr. 103
10365 Berlin (U-Bhf. Magdalenstrasse)
Zugang : Über den Diensteingang; ca. 20 Meter links neben dem Haupteingang

FREIER EINTRITT

01.12.2015 - VA zu: Deutschland, Polen


Dienstag, 1.12.2015
„Der Bollerwagen“ Von Königsberg nach Kaliningrad
Referent: DR. OLAF IHLAU (Publizist, Berlin

24.11.2015 - VA zu: Albanien


24. November 2015
ALBANIEN - POLITIK UND KULTUR DES EU-KANDIDATEN 2015
Podiumsteilnehmer u. a.:
TEFTA RADI (Journalistin, Tirana), N.N. (Europareferat; Senat von Berlin), MARGARITA XHEPA (Schauspielerin, Tirana)
Moderation: Detlef W. Stein (Institutsleiter)
ORT: Berliner Rathaus, Raum 338, (Zugang über Jüdenstr. 1)
BEGINN: 18.00 Uhr
Freier Eintritt!
In Zusammenarbeit mit der Stiftung "Nemin Vlora Falashi"

17.11.2015 - VA zu: Deutschland, Polen


Dienstag, 17. 11.2015
BUCHPREMIERE!
INFERNO OSTPREUSSEN. Elemente eines Verlusts

Mit dem Autor DR. BERNHARD FISCH (Zeitzeuge; Jg. 1926; Gera)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem ANTHEA VERLAGES.

27.10.2015 - VA zu: Deutschland, Polen


Dienstag, 27.10.2015
Königsberger Expressionismus in der Literatur
Die schon vergessenen Dichter aus Königsberg Gutti Alsen (1869-1929) und Martin Borrmann (1895-1974) werden vorgestellt.
Referent: DR. MARTIN VÖLKER (Kulturwissenschaftler, Berlin)

31.08.2015 - VA zu: Deutschland, Russland


Montag, 31.08.2015, 18.00 - 21.00

Erinnerung und Vermächtnis
zum 23. August 1939, dem Europäischen Gedenktag für die Opfer von Nationalsozialismus und Stalinismus

ORT: Berliner Rathaus (R. 338)
u. a. mit Dr. Richard Buchner (Zeithistoriker, Berlin), Dr. Christian Fuchs (Präsident des europ. Dachverbandes INTER-ASSO, Berlin), Sibylle Dreher (Zeitzeugin, Berlin)
Moderation: Detlef W. Stein (Leiter OEZ BERLIN)

Eine Veranstaltung des OSTEUROPAZENTRUM BERLIN und der UOKG.

Pressemitteilung (PDF)

13.07.2015 - VA zu: Deutschland, Polen


Montag, 13. Juli 2015 - 19.00 Uhr
Die Malerin URSULA KOSCHINSKY
Leben und Werk einer Königsbergerin (Jg. 1923)

Referenten: Dietrich Kretschmann (Verleger, Berlin), Martina Kürbitz (Berlin)
Moderation : Detlef W. Stein (OSTEUROPA ZENTRUM BERLIN)

Eintritt; 4/ 3 €, Salon am Fenster, Aufgang A

07.07.2015 - VA zu: Deutschland, Polen


Dienstag, 7. Juli 2015 um 19.00 Uhr
Krähendämmerung
Novellen der Königsberger Schriftstellerin Katarina Botsky (1880-1945)
Eine Lesung mit dem Autor und Kulturwissenschaftler DR. MARTIN VÖLKER (Berlin)

30.06.2015 - VA zu: Deutschland, Polen


Dienstag, 30.06.2015, 18.00 Uhr (Lesung und Diskussion)
Das nördliche Ostpreußen heute - eine Region im Fokus der Söhne und Töchter
Referent: DR. GERHARD BARKLEIT (Dresden)

Aufgang A | Salon am Fenster | Eintritt 4 € | Ermäßigt 3 €

Zum Buchinhalt
Das Tagebuch eines kranken 56-jährigen Volkssturmmannes über seine Flucht von Pillau nach Sachsen und die Erinnerungen eines sowjetischen Parteifunktionärs über die Vertreibung der letzten Deutschen führen den Leser in eine Zeit des Leidens und der Grausamkeiten zurück - zwei authentische Zeugnisse für die Angst und Verzweiflung der Fliehenden sowie den mitunter am Barbarei grenzenden Umgang der Sieger mit ihrer Beute.
Die mühsame Suche der Kaliningrader nach einer eigenen Identität in den bewegten Zeiten des wirtschaftlichen Niedergangs nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und eines langsam in Gang kommenden Aufschwungs zieht sich wie ein roter Faden durch die Berichte und Reflexionen über die Reisen zwischen 1999 und 2012.
Zeitzeugen beschreiben Leid und Strapazen von Flucht und Vertreibung sowie den Schmerz über den Verlust ihrer Heimat. Dieses Buch ist ein Versuch, die historischen Trias "Flucht, Vertreibung, Neubesiedlung" durch das gemeinsame Zukunft erst ermöglichende Element der Versöhnung nicht nur zu ergänzen, sondern auch zu überwinden. Eingebunden werden die Erlebnisse, Beobachtungen und Reflexionen des Autors bei seinen Reisen zwischen 1999 und 2012. Erzählt wird auch die Neubesiedlung der Region durch Bürger aus den verschiedensten Teilen der Sowjetunion einerseits und die herzliche Begegnung von Vertriebenen bzw. deren Nachkommen mit den Neusiedlern und deren Kindern andererseits. In den Text eingebaute Landkarten und ein Verzeichnis von Ortsnamen sollen dem Leser die Orientierung "in Raum und Zeit" ein wenig erleichtern.

16.06.2015 - VA zu: Deutschland, Polen


Dienstag, 16.06.2015, 18.00 Uhr
Seebäder des Samlands im 19. und 20. Jahrhundert - Erinnerung und Identität
Referentin: DR. OLGA KUSILO (Univ. VIADRINA; Frankfurt/O.)

Aufgang A | Salon am Fenster | Eintritt 4 € | Ermäßigt 3 €

19.05.2015 - VA zu: Deutschland, Russland


Dienstag, 19.05.2015, 18.00 Uhr
Die Zerstörung Königsbergs (Lesung und Diskussion)
Referent: GERFRIED HORST (Berlin)

Aufgang A | Am Fenster | Eintritt 8 € | Ermäßigt nur Berlinpass 3 €

Zum Buchinhalt
Gerfried Horst stellt in seiner Arbeit den geschichtlichen Hintergrund der britischen Bombenkriegsstrategie im II. Weltkrieg dar. Der Autor schildert anhand zahlreicher Zeitzeugenberichte die Zerstörung Königsbergs, der Stadt Immanuel Kants. Seine Darstellung enthält einige weitgehend unbekannte Tatsachen, z. B. dass der deutsche Luftschutz schon zu Zeiten der Weimarer Republik begann und die ersten großen deutschen Luftschutzübungen in den Jahren 1930 und 1932 in Königsberg stattfanden.
Am 29. August 2014 jährte sich die Zerstörung Königsbergs zum 70. Mal. Gerfried Horst stellt diese Geschehnisse in einen geschichtlichen und zugleich in einen philosophischen Zusammenhang und stimmt dem Gesichtspunkt Kants zu, „aus welchem jeder Mensch als Weltbürger, seinem Patriotismus unbeschadet, dergleichen Weltbegebenheiten beurteilen müsse.“ Das alte Königsberg besteht nicht mehr, aber die heutige, so sehr veränderte Stadt bleibt der Ort, an dem Kant gelebt und von dem aus sich seine Lehre über die Welt verbreitet hat. Die Zerstörung Königsbergs betrifft die deutschen Königsberger und jetzt auch die russischen Einwohner der Stadt.

23.08.2014 - VA zu: Deutschland, Russland


Samstag, 23. August 2014
Erinnerung und Vermächtnis
Zum Europäischen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus
und Stalinismus
Eine Veranstaltung mit den folgenden Podiumsteilnehmern:
- Dr. Richard Buchner (Historiker, Berlin)
- Stojan Raischevski (Vorsitzender des Verbandes ISTINA, Sofia)
- Ernst Schönemann (stellv. Vorsitzender der UOKG, Berlin)
- Walter Sylten (Zeitzeuge zur nationalsozialistischen Diktatur, Berlin)
- Gerhard Taege (ehemaliger politischer Häftling im sowjetischen „Speziallager Sachsenhausen“
1945-1950)
- Edda Schönherz (Zeitzeugin zur DDR-Geschichte, Berlin)

Moderation: Detlef W. Stein (Zeithistoriker; Leiter des OEZ BERLIN)
Eine Veranstaltung des OSTEUROPA ZENTRUM BERLIN und der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG).

Ort: Berliner Rathaus, Eingang über Jüdenstraße, 10178 Berlin, Raum 338
Beginn: 18.00 Uhr

12.05.2014 - VA zu: Russland


Montag, 12. Mai 2014 um 19.00 Uhr
DIESE VERANSTALTUNG MUSS LEIDER WEGEN KRANKHEIT ERSATZLOS AUSFALLEN DIE ROMANOWS
Buchvorstellung in Zusammenarbeit mit dem NICOLAI VERLAG (Berlin) ORT: Berliner Rathaus, Raum 338, Zugang über Jüdenstr. 1
Moderation: Ole Kröning (Osteuropa Zentrum Berlin)

Zum Buch
Die Romanows: Ein Name voller Glanz und Macht, eine Dynastie mit 400 Jahren bewegter Geschichte, die zahlreiche russische Herrscher hervorbrachte wie Peter den Großen, die Zaren Alexander I. bis II. oder Katharina die Große.
Das Buch erzählt eine Familiengeschichte voller Dramatik und Tragik und gleichzeitig die wechselvolle Geschichte des Riesenreichs. Es erzählt wie Russland eine Großmacht wurde, wer sie dazu gemacht hat und wie das gelungen ist. Aber auch der Liebe am Zarenhof wird nachgegangen. Mitreißend erzählt und prachtvoll bebildert mit historischen Abbildungen der Zaren und aktuellen Fotografien der prunkvollen Romanow-Schlösser.
Dr. phil. Elisabeth Heresch, geboren in Graz, arbeitete für Printmedien und Rundfunk in Europa und den USA sowie für die UNESCO in Paris. Sie hat zahlreiche Bücher und TV-Filme zur russischen Geschichte und über einzelne Zaren verfasst.

10.05.2014 - VA zu: Europa


Samstag, 10. Mai 2014 von 12.00 - 00.00 Uhr
1. BERLINER BUCHMESSE
"SEITENsprünge durch Europa"

Am Samstag, 10. Mai 2014 findet unsere Buchmesse zu den Themen Berlin - Brandenburg - Europäische Kultur statt. Es werden sich über 30 lokale Verlage und Autoren mit ihren Büchern präsentieren. Lukullische Spezialitäten aus Ost- und Westeuropa werden das Bücherfest abrunden.


ZEITRAUM: 12.00 - 00.00 Uhr
Ort: LITERATURHAUS Lettrétage
Mehringdamm 61
10961 Berlin
(am U Bf. Mehringdamm)

FREIER EINTRITT!

-> Lesungen

Veranstalter: ANTHEA VERLAG und OSTEUROPAZENTRUM BERLIN-VERLAG

14.12.2013 - VA zu: Deutschland, Russland


Samstag, 14.12. 2013 um 18.00 Uhr
Das russlanddeutsche Weihnachtsfest in Russland und Deutschland - zwischen Tradition und Moderne Vorträge - Lesungen - Musik und Weihnachtsüberraschungen ...

BEGINN: 18.00 Uhr
ORT: Berliner Rathaus, 10178 Berlin, Saal 338 (Eingang über Jüdenstr.1)
In Zusammenarbeit mit der Landsmannschaft der Russlanddeutschen (Berlin) und dem ANTHEA VERLAG (Berlin).
EINTRITT FREI!

26.11.2013 - VA zu: Russland, Türkei


Dienstag, 26.11.2013, um 18:00 Uhr
Der vergessene Völkermord. Sotschi und die Tragödie der Tscherkessen BUCHPREMIERE DES CHR.-LINKS-VERLAGES

Referenten: Cem Özdemir (Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen), Manfred Quiring (Autor)
und Timur Shogen (Vizepräsident der Förderation der europäischen Tscherkessen)

- Moderation: Ole Kröning (Osteuropa Zentrum Berlin)

ORT: Europäisches Informationszentrum
Voßsstraße 22, 10117 Berlin
BEGINN: 18.00 Uhr
Eintritt frei.

23.11.2013 - VA zu: Albanien


Samstag, 23.11.2013 um 18.00 Uhr
Albanien – Aktuelle Zwischenbilanz nach über 20 Jahren Transition - Begrüßung: Detlef W. Stein (Leiter des OEZ BERLIN) und S.E. Valter Ibrahimi (Botschafter der Republik Albanien, Berlin)
- Dr. Michael Schmidt-Neke (Albanologe, Kiel): Konstanten und Veränderungen im albanischen Parteiensystem
- Peter Lange (Albanien-Referent Auswärtiges Amt, Berlin): Die außenpolitischen Beziehungen zwischen Deutschland und Albanien seit 1991
- Michael Alber (Deutsch-Albanische Wirtschaftsgesellschaft, Berlin): Die deutsch-albanischen Wirtschaftsbeziehungen)
- Andreas Hemming (Ethnologe, Halle): Der Autobahnbau A1.Die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen nationaler Großprojekte auf lokaler Ebene in Albanien

BEGINN: 18.00 Uhr
ORT: Berliner Rathaus, 10178 Berlin, Saal 338 (Eingang über Jüdenstr.1)
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der DAFG e.V und der Albanischen Botschaft, Berlin.
EINTRITT FREI!

23.08.2013 - VA zu: Deutschland, Osteuropa, Russland


Freitag, 23. August 2013 EINLADUNG "WIR VERGESSEN NICHT!"

Zum Europäischen Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nazismus

PROGRAMM
18.00 Uhr Begrüßung : Detlef W. Stein (Leiter des OSTEUROPA ZENTRUM BERLIN)
18.10 Uhr : Gedenkminute an die Opfer beider totalitären Systeme im 20. Jahrhundert

PODIUMSTEILNEHMER DR. MARTIN KIRSCH (Historiker, Deutsche Gesellschaft e.V., Berlin):
Historische Einführung und Überlegungen zur europäischen Erinnerungskultur OLGA PARSCHNITZKI (Russlanddeutsche Zeitzeugin) JOCHEN FEILCKE
(Deutsch-Israelische Gesellschaft, AG Berlin und Potsdam; Vorsitzender) CHRIS MILCKE
(Zeitzeuge, ehem. politischer Häftling im "Speziallager Sachsenhausen")

Moderation: DETLEF W. STEIN (Osteuropa Zentrum Berlin)
Freier Eintritt.

ORT: BERLINER RATHAUS (Eingang über Jüdenstraße), Saal 338 (3. Etage), 10178 Berlin

27.05.2013 - VA zu: Ungarn


Montag, 27. Mai 2013
Die 2. ungarische Armee im "Russlandfeldzug 1942-1943"
Referent: PROF.DR. SANDOR SZAKALY (Budapest)
Moderation: PROF.DR. ROLF-DIETER MÜLLER (Potsdam)

BEGINN: 18.00 Uhr
ORT: Gedenkbibliothek für die Opfer des Kommunismus
Nikolaikirchplatz 6, 10117 Berlin-Mitte (im Nikolaiviertel)
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft.
EINTRITT FREI!

06.05.2013 - VA zu: Europa


EUROPATAG
AM 6. MAI 2013 AM BRANDENBURGER TOR !
Wir sind dabei! An unserem Info-Stand erwarten Sie unsere Mitarbeiter zu Gesprächen über Europa: in Englisch, Schwedisch, Polnisch, Russisch, Bulgarisch ...

22.11.2012 - VA zu: Albanien


Albanien 1912 - 2012

100 Jahre staatliche Unabhängigkeit


Donnerstag, 22. November 2012

PROGRAMM


- 18.00 : Begrüßung (Detlef W. Stein, OEZ BERLIN; S.E. Valter Ibrahimi, Botschafter der Republik Albanien, Berlin)
- 18.15 : Volkstanzgruppe des albanischen Kulturvereins ALBUNIVERS (Berlin)

- 18.30 : ALBANIEN – 100 Jahre Unabhängigkeit. Eine historische Einführung

Referenten: Andreas Hemming (Universität Jena), Jochen Blanken (DAFG, Hamburg)
- Diplomatische Beziehungen Albanien-Deutschland 1912-2012 : Enrico Seewald (Politologe, Potsdam)
- Die Republik Albanien auf dem Weg in die EU : Dr. Marzenna Guz-Vetter (EU-Kommission, Berlin)

- Die gegenwärtigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Albanien :

Hans-Jürgen Müller (Präsident der Deutsch-Albanischen Wirtschaftsgesellschaft, Berlin)
- Albanische Kultur in Berlin : Mereme Llubani (Vorsitzende des Kulturvereins ALBUNIVERS, Berlin)

Moderation: Detlef W. Stein (Leiter OSTEUROPA ZENTRUM BERLIN)


Anschließend kleiner Empfang.


Ort: Berliner Rathaus, 10117 Berlin, (Raum 338), Eingang über Jüdenstrasse

Beginn: 18.00 Uhr


Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Republik Albanien und der Deutsch-Albanischen Freundschaftsgesellschaft (DAFG). Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amtes.


Freier Eintritt !

13.05.2009 - VA zu: Bulgarien


Mittwoch, 13.05.09
Die Immigrantin
Ein Roman der in Österreich und im postkommunistischen Bulgarien spielt.
Einladung zur Buchpremiere mit
ROUMEN M. EVERT (Publizist, Übersetzer/ Berlin)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Dittrich-Verlag
Ort: Berliner Rathaus (Eingang Jüdenstrasse, R. 338) Beginn: 18.00 Uhr

11.05.2009 - VA zu: DDR


Montag, 11.05.09
Die verklärte Diktatur
Der verdrängte Widerstand gegen den SED-Staat
Einladung zur Buchpremiere mit
DR. WOLFGANG WELSCH (Soziologe, Publizist / Heidelberg)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem HELIOS-Verlag (Aachen)
Ort: Berliner Rathaus (Eingang Jüdenstrasse, R. 338) Beginn: 18.00 Uhr

14.04.2009 - VA zu: Bulgarien


Dienstag, 14.04.09
Vom bulgarischen Zarenreich bis zur Republik Bulgarien
Vorstellung der EDITION BULGARISCHE GESCHICHTE
Mit DETLEF W. STEIN (Herausgeber der Edition)
NORBERT RANDOW (Literaturwissenschaftler/ Slawist, Berlin)
HRISTO BEROV (Jurist/ Publizist, Berlin)
Ort: Schloß Biesdorf, Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin (U-Bf. Elsterwerder Platz)
Beginn: 18.00 Uhr

01.04.2009 - VA zu: Ukraine


Mittwoch, 01.04.09
Die ukrainische Wahlrebellion 2004 in historischer und vergleichender Perspektive
Dr. Dr. Andreas Umland (Historiker, Katholische Universität Eichstätt)
Ort: Berliner Rathaus (Eingang Jüdenstrasse), Raum 300
Beginn: 18.00 Uhr

12.03.2009 - VA zu: DDR, Bulgarien


Donnerstag, 12.03.09
Stasi-Schatten am Sonnenstrand
Die operativen Einsatzgruppen des MfS in der Volksrepublik Bulgarien
Podium: DRAGOMIR IVANOV (Journalist, Sofija)
DETLEF W. STEIN (OEZ Berlin)
PROF. DR. STEFAN APPELIUS (Politologe, Berlin)
DR. GEORG HERBSTRITT (BStU, Berlin)
Vertretung des Freistaates Thüringen beim Bund,
Mohrenstr. 64, 10117 Berlin - Beginn: 19.00 Uhr
Moderation: Dr. Bernd Florath (BStU, Berlin)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der BStU (Berlin)

09.02.2009 - VA zu: Ungarn


Montag, 09.02.09
Österreich-Ungarn und Albanien (1878 - 1914)

Europäische Großmachtinteressen schaffen einen neuen Staat
Referent: DR. KRISTZIAN CSAPLAR-DEGOVICS (Historiker, Budapest)
Ort : Berliner Rathaus, Eingang Jüdenstr. - Beginn: 18.00 Uhr
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft (Berlin)

21.01.2009 - VA zu: Polen


Mittwoch, 21.01.09
TESTFALL FÜR EUROPA: Die deutsch-polnische Nachbarschaft muss gelingen

Referent: ADAM KRZEMINSKI (Publizist, Warschau)
Ort : Berliner Rathaus, Raum 338, Beginn: 18.00 Uhr
Moderation: D. Stein (OEZ BERLIN)
Eine Veranstaltung des Osteuropa-Zentrums Berlin.

19.09.2008 - VA zu: Osteuropa



Freitag, 19.9.08
"Die unbekannten Nachbarn" Minderheiten in Osteuropa

Einladung zur Buchvorstellung des Ch. Links Verlages,
mit den Autoren: DR. RUTH LEISEROWITZ (Historikerin, HU Berlin);
ULRIKE BUTMALOIU (Ethnologin, Berlin);
VIVI BENTIN (Publizistin, Berlin);
Moderation: Detlef W. Stein (OEZ BERLIN)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Christoph-Links-Verlag (Berlin)
Ort: Europäisches Informationszentrum Berlin, Voßstr. 22, 10117 Berlin (Nähe Potsdamer Platz) Beginn: 18.00 Uhr

07.07.2008 - VA zu: Ukraine


Montag, 7.07.08
Der politische Weg der Ukraine - von der Roten zur Orangen Revolution

Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Pustet-Verlag (Regensburg).
Referentin: Dr. Katrin Boeckh (Historikerin, Universität München)
Ort: Berliner Rathaus (Eingang über Jüdenstrasse) Beginn: 18.00 Uhr

03.07.2008 - VA zu: Bulgarien


Donnerstag, 3.07.08
Von den beiden Heiligen Kyrill und Method bis zur Moderne - Deutsche Literatur zu Bulgarien

Vorstellung der Edition "Bulgarische Geschichte" des OEZ BERLIN-VERLAGES
Referenten: Norbert Randow (Slawist; Übersetzer, Berlin)
Hristo Berov (Jurist; Publizist, Berlin)
Detlef W. Stein (Verlagsleiter des OEZ BERLIN-VERLAGES)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Deutsch-Bulgarischen Forum.
Ort: Bulgarisches Kulturinstitut, Leipziger Str. 114, 10117 Berlin
Beginn: 18.00 Uhr

30.06.2008 - VA zu: Ungarn


Montag, 30.06.08
UNGARN zwischen Ost und West 1945-1989 - Der Kommunismus im Rückblick

Vorstellung von zwei Auswahlbibliographien des OEZB-VERLAGES
Referenten: Dr. Arpad von Klimo (Historiker, Berlin)
Detlef W. Stein (Verlagsleiter des OEZ BERLIN-VERLAGES)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft, Berlin.
Ort: Collegium Hungaricum Berlin, Dorotheenstr. 12 (hinter der HU Berlin), 10117 Berlin
Beginn: 18.00 Uhr

23.06.2008 - VA zu: Ungarn


Montag, 23.06.08
UNGARN und der "Prager Frühling" - Partner, Vermittler oder Gegner
des tschechoslowakischen Reformprozesses?

Referent: Dr. Hannes Lachmann (Historiker, Karls-Universität Prag/Universität Passau)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft (Berlin).
Ort: Collegium Hungaricum Berlin, Dorotheenstr. 12, 10117 Berlin-Mitte (hinter der HU Berlin)
Beginn: 18.00 Uhr

12.06.2008 - VA zu: Bulgarien


Donnerstag, 12.06.08
BULGARIEN: Alter Freund Deutschlands und neuer EU-Partner
Präsentation eines Sammelbandes wissenschaftlicher Arbeiten zu Bulgarien
Referenten: Prof. Dr. Bodo Zelinsky (Slavist, Direktor des Slavistischen Instituts, Universität Köln)
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolf Oschlies (Slavist; Osteuropa-Publizist, Köln)
Dr. Michael Müller (Literaturwissenschaftler, Univ. Köln)
Angelika Lauhus (Slavistin, Univ. Köln)
Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Gesellschaft (Berlin).
Ort: Europäisches Informationszentrum Berlin, Voßstr. 22, 10117 Berlin

11.06.2008 - VA zu: Slowenien


Mittwoch, 11.06.08
SLOWENIEN: 1918 bis heute - Von der Habsburgermonarchie in die EU
Referenten: Dr. Joachim Hösler (Historiker, Universität Marburg)
Peter Japelj (Botschaft der Republik Slowenien, Berlin)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Pustet-Verlag (Regensburg).
Ort: Europäisches Informationszentrum Berlin, Voßstr. 22, 10117 Berlin (Nähe Potsdamer Platz)
Beginn: 18.00 Uhr

14.03.2008 - VA zu: Deutschland, Polen


14. März 2008 (Raum 338)
Polen und Deutschland in der zeitgenössischen Literatur

Vorstellung des ATUT-Verlages (Breslau/ Wroclaw) und des OEZ BERLIN-Verlages
Referenten: - WITOLD PODEDWORNY (Verlagsleiter des ATUT-Verlages)
- DR. TYTUS JASKULOWSKI (Politologe, TU Dresden)
- DETLEF W. STEIN (Verlagsleiter des OEZ BERLIN-Verlages)
- EWA MARIA SLASKA (Schriftstellerin, Berlin)
Freier Eintritt.

07.03.2008 - VA zu: Bulgarien, Rumänien


7. März 2008 (Raum 338)
EU-Südosterweiterung und russisch-westlicher Energiepoker
am Rande Europas - Bulgariens und Rumäniens schwieriger Weg in die EU

Referent: DR. BJÖRN OPFER-KLINGER (Politologe, Leipzig)
Unkostenbeitrag: 3,- €

21.02.2008 - VA zu: DDR


21. Februar 2008 (Raum 337)
DDR-Entwicklungshilfe für Kuba
Die Zusammenarbeit des MfS mit dem Ministerium des Innern Kubas (MININT)

Referenten: - DR. JOCHEN STAADT (Historiker, Forschungsverbund SED-Staat/ FU Berlin)
- JORGE L.VAZQUEZ (Zeitzeuge, Berlin)
- BORIS L. COLOMA (Journalist/ Zeitzeuge, Berlin)
Moderation: DR. BERND FLORATH (BStU, Berlin)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der BStU (Birthler-Behörde). Freier Eintritt.

15.02.2008 - VA zu: DDR


15. Februar 2008 (Raum 338)
Befreiung aus der Opferposition -Tagebuch über Folgen politischer Haft in der DDR

Referentin: AMANDA BOHLKEN (Zeitzeugin/ Autorin)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem FORUM-Verlag Leipzig.
Unkostenbeitrag: 3,- €, Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

23.11.2007 - VA zu: Russland


23. November - 21. Dezember 2007
Veranstaltungsreihe im Berliner Rathaus "Die Revolution 1917 in Russland"
Programm hieroezb-Reihe_RUSSLAND_1917.pdf

10.10.2007 - VA zu: DDR, Deutschland, Ungarn


10. Oktober 2007
"Das Ministerium für Staatssicherheit und die ungarische politische Emigration 1956 - 1962 in der Bundesrepublik Deutschland"
Referent : GEORG HERBSTRITT (Historiker, BStU Berlin)
Ort: HUNGARICUM, Berlin-Mitte, Karl-Liebknecht-Straße (1. Etage)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft.

08.10.2007 - VA zu: Bulgarien


8. Oktober 2007 (Raum 338)
"BULGARIEN heute - Zwischen Vergangenheitsbewältigung und postkommunistischer Marktwirtschaft"
Referent : ILIJA TROJANOV (Schriftsteller, Kapstadt/ Berlin)
In seinem neuen Buch "Die fingierte Revolution" (dtv , München) stellt I. Trojanov das neue EU-Partnerland Bulgarien vor. Sein bitteres Resümee: Die alte Nomenklatura dominiert nach wie vor überall, die Wirtschaft ist nicht privatisiert, sondern piratisiert, es gibt keine Aufarbeitung der Vergangenheit, statt einer neuen Transparenz herrschen Bestechung und Betrug. (Aus dem Vorwort des Buches)

06.07.2007 - VA zu: Russland


6. Juli 2007 (Raum 338) "Zur Aufarbeitung des Gulags in der Sowjetunion - Zur Erinnerung an Varlam Schalamov"
Referent: Milen Radev (Publizist, Berlin)

02.07.2007 - VA zu: Rumänien


2. Juli 2007 (Raum 300) "Der halbierte Stalin"
Erzählungen aus Hermannstadt/ Sibiu in Rumänien der 50‘er Jahre
Eine Buchvorstellung mit der Autorin ASTRID BARTEL (Berlin).

In diesem Buch wir über die Nachkriegszeit in Rumänien berichtet. Vom "Erblühen" des Sozialismus, von Enteignung, Lebensmittelrationierung und politischen Schikanen. Nur im nachbarlichen Zusammenhalt, im Miteinander über alle Grenzen von Sprache, Kultur und Konfession hinweg war ein Leben damals möglich. Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft.

18.04.2007 - VA zu: Osteuropa


18. April 2007 : Entwurzelt. Vom Verlust der Heimat zwischen Oder und Bug
Referentin: DR. HELGA HIRSCH (Publizistin, Berlin)
Buchvorstellung in Kooperation mit der Körber-Stiftung (Hamburg)

14.12.2006 - VA zu: Ungarn


14. 12. 2006 : Der Volksaufstand 1956 und der Weg zum "Gulasch-Kommunismus"
Referent: KLAUS RETTEL (Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft, Berlin)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft.

07.12.2006 - VA zu: Osteuropa


7. 12. 2006 : Zwischen Staatsdoktrin und Alltagssorgen: Arbeit und Sozialpolitik
in den kommunistischen Staaten Ostmitteleuropas zwischen 1970 - 1989
Referent: DR. PETER HÜBNER (Historiker, Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam)

30.11.2006 - VA zu: DDR, Polen


30.11. 2006 : Die erfundene Freundschaft. Propaganda für die Sowjetunion in der DDR und Polen
Referent: DR. JAN C. BEHRENDS (Historiker, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung)

16.11.2006 - VA zu: Kroatien


16.11. 2006 : KROATIEN und das Erbe der Ustascha: Aktuelle Nöte mit gescheiterter Vergangenheit
Referent: PROF. DR. WOLF OSCHLIES (Politologe, Köln)

06.11.2006 - VA zu: DDR, Polen, Ungarn


06.11. 2006 : Die SED und die polnisch-ungarische Krise 1956: Keine Entstalinisierung !
Referent: PROF.DR. MANFRED WILKE (Soziologe, Forschungsverbund SED-Staat, FU Berlin)
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der LStU Berlin.

13.10.2006 - VA zu: Osteuropa


13. 10. 2006 : Vertreibungen in Europa:
Wie könnte ein "sichtbares Zeichen" zur Erinnerung an die Opfer aussehen ?
Referentin: DR. HELGA HIRSCH (Publizistin, Berlin)

05.10.2006 - VA zu: Deutschland, Osteuropa


05. 10. 2006 : Bolschewismus - Faschismus - Nationalsozialismus: Verwandte Gegner ?
Referent: PROF. DR. LEONID LUKS (Historiker, Katholische Universität Eichstätt)

21.09.2006 - VA zu: DDR


21. 09. 2006 : Ein bürgerlicher Politiker im Dienst der SED ? Der Fall Karl Hamann
Referenten: Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk (Historiker, BStU)
Dr. Jürgen Frölich (Historiker, Archiv des Liberalismus)
Eine Veranstaltung der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU),
des Archivs des Liberalismus und dem Osteuropa-Zentrum Berlin

23.08.2006 - VA zu: Polen


23. 08. 2006 : "Das Solidarnosc-Erbe verspielt ?"
Die postkommunistischen Parteien im heutigen Polen

Referent: WOLFGANG TEMPLIN (Publizist, Berlin)

18.05.2006 - VA zu: Osteuropa


18. 05. 2006 : "Alte Eliten in jungen Demokratien?"
Wechsel, Wandel und Kontinuität in Mittel- und Osteuropa

Referent: PROF. DR. HANS-JOACHIM VEEN
(Politikwissenschaftler, Vorsitzender der Stiftung Ettersberg, Weimar)

03.05.2006 - VA zu: Slowenien


03. 05. 2006 : "Zwischen Punk und Politik:"
Slowenische Jugendkultur der 80er Jahre

Referentin: DR. ALENKA BARBER-KERSOVAN (Musiksoziologin, Universität Hamburg)

27.04.2006 - VA zu: Griechenland


27. 04. 2006 : "Zwischen Moskau und Rom"
Zur Politik der griechischen Kommunisten
nach dem II. Weltkrieg bis heute
Referent: DR. ANDREAS STERGIOU (Politologe, Athen)

23.03.2006 - VA zu: Osteuropa


23. 03. 2006 : Das Jahr 1956 in der Erinnerungskultur des östlichen Europa
Referent: PROF DR. STEFAN TROEBST (Osteuropahistoriker, Universität Leipzig)

23.02.2006 - VA zu: Osteuropa


23. 02. 2006 : Die Ethno-Falle - Der Balkan-Konflikt und was Europa daraus lernen kann
Referent: NORBERT MAPPES-NIEDECK (Journalist/ Publizist, Österreich)

06.12.2005 - VA zu: Georgien


06. 12. 2005 : GEORGIEN heute – Zwei Jahre nach der „Rosenrevolution“
Referent: Dr. ALEXANDER NADIRASCHWILI (Soziologe, Berlin)

05.12.2005 - VA zu: Belarus


05. 12 2005: BELARUS : „Verbotene Stimmen ?“
Zur aktuellen Situation der Menschenrechte und der Pressefreiheit in Weissrussland

Referentinnen: HEIKE PRESTIN (Ko-Gruppe Belarus /amnesty international, Berlin)
BARBARA OERTEL (Osteuropa-Redakteurin, taz)

02.12.2005 - VA zu: Rumänien


02. 12. 2005 : Die Kirchenpolitik der rumänischen Kommunisten 1948 – 1989
Referent: WILLIAM TOTOK (Publizist, Berlin)

30.11.2005 - VA zu: Deutschland


30. 11. 2005 : "Totalitarismus und Demokratie" Vorstellung der Zeitschrift des
"Hannah-Arendt-Instituts für internationale Diktatur- und Freiheitsforschung" (HAIT)
Referent: PROF.DR. UWE BACKES (Politologe, stellv. Direktor des Instituts an der TU Dresden)

16.11.2005 - VA zu: Russland


16. 11. 2005 : "Menschenfalle Moskau" : Exilanten und stalinistische Verfolgung 1933 - 1945 in der UdSSR
Referent: REINHARD MÜLLER (Historiker, Institut für Sozialforschung, Hamburg)

12.10.2005 - VA zu: Estland


12. 10. 2005 : Die Staatlichkeit Estlands im 20. Jahrhundert: Spielball der Großmächte in Europa
Referent: ULDO JUURSALU (Publizist, Zeitzeuge, Dresden)

10.08.2005 - VA zu: Polen


10. 08. 2005 : Zur 25-jährigen Geschichte von „Solidarnosc“ :
Der Danziger Streik im August 1980 und das Ende des Kommunismus in Polen
Referenten : PROF.DR. MANFRED WILKE (Politologe, FU Berlin);
EVA-MARIA SLASKA (Zeitzeugin/Publizistin, Berlin)

27.06.2005 - VA zu: Russland


27. 06. 2005 : Erinnerung an den GULAG in Russland –
Eine Notwendigkeit 15 Jahre nach dem Zerfall der Sowjetunion ?

Referenten: IRINA FLIGE (MEMORIAL St. Petersburg) und
ANNA SCHOR-TSCHUDNOWSKAJA (MEMORIAL Deutschland)

09.06.2005 - VA zu: Russland


09. 06. 2005 : „Der entwickelte Sozialismus im Licht der Zukunft“
Visionen und Alltagswirklichkeit in der UdSSR 1953-1991

Referent: PROF. DR. DIETRICH BEYRAU (Historiker, Universität Tübingen)

06.04.2005 - VA zu: DDR, Russland


06. 04. 2005 : Totalitäres Denken: Konzeptgeschichte, Merkmale und herrschaftspraktische Wirkungen
am Beispiel des „Realsozialismus“ in der DDR und der UdSSR
Referent : PROF. DR. UWE BACKES (Historiker, Hannah-Arendt-Institut/TU Dresden)

09.03.2005 - VA zu: Russland


09. 03. 2005 : „Ordnung durch Terror“: Der Stalinismus und ethnische Säuberungen in der Sowjetunion
Referent: PROF.DR. JÖRG BABEROWSKI (Historiker, Humboldt-Univ. Berlin)

17.02.2005 - VA zu: Deutschland, Polen


17. 02. 2005 : Begrenzter Hass - Deutsche Kriegsgefangene in Polen 1945- 1950
Referent: DR. JERZY KOCHANOWSKI (Historiker, Warschau)
Diese Veranstaltung wird zusammen mit der Polnischen Akademie der Wissenschaften (Berlin) durchgeführt.

15.12.2004 - VA zu: Osteuropa


15.12.04 Das stalinistische Gesellschaftssystem:
Die Ausdehnung der sowjetischen Lagersysteme auf Osteuropa
Referent : VIKTOR GORYNIA (Historiker, Berlin)

24.11.2004 - VA zu: Rumänien


24.11.04: Ein stalinistischer Schauprozess: Dokumente aus dem Securitate-Archiv
betreffend einer "Gruppe von Spionen im Dienste des Vatikans" in Rumänien
Referent: WILLIAM TOTOK (Publizist, Berlin)

28.10.2004 - VA zu: Deutschland, Russland


28.10.04: Stalins Richter in Deutschland - sowjetische Besatzungsjustiz 1945 - 1955
Referent: DR. ANDREAS HILGER (Historiker, Hamburg)

28.07.2004 - VA zu: Ungarn


28.07.04: Aufgaben und Ziele des Museums HAUS DES TERRORS, Budapest -
zur Erinnerungskultur an den Kommunismus in Ungarn und Europa
Referent: GABOR KISZELY
(Historiker, stellv. Direktor, Budapest)

07.07.2004 - VA zu: Georgien


07.07.04: Georgien nach Schewardnadse:
Die politische Landschaft im Wandel
Referent: GIORGI MAISURADZE (Historiker, Berlin)

30.06.2004 - VA zu: Ungarn


30.06.04: Die Gegenwart der Geschichte. Eine Lesung aus dem neuen Buch
„Ungarn in der Nussschale. Geschichte meines Landes“
Referent: GYÖRGY DALOS (Schriftsteller, Berlin/ Budapest)

16.06.2004 - VA zu: Slowakei


16.06.04: (neu) Kommt nach dem Ende des Kommunismus der Schlußstrich?
Aufgabe und Ziele des slowakischen „Instituts der nationalen Erinnerung“
(slowakische „Birthler-Behörde“)
Referent: JAN LAGOS (Direktor, Bratislava)
MIROSLAV LEHKY (Leiter der Abteilung für juristische Angelegenheiten im INE)

09.06.2004 - VA zu: Deutschland, Rumänien


09.06.04: Zwischen Vaterland und Mutterland.
Optionen der Deutschen in Rumänien nach dem II. Weltkrieg
Referent: DR. CORNELIUS R. ZACH (Historiker, München)

24.05.2004 - VA zu: Belarus



24.05.04:
(neu) Belarus - Auf dem Weg zur Demokratie ?
Die Situation der Menschenrechte und der Pressefreiheit
Referent : ALIAKSANDER BIALIATSKI
(Historiker, Vorsitzender des Human Right Center „Viasnia“, Minsk)
Ort: Berliner Rathaus (Eingang Jüdenstrasse) Beginn: 15.00 Uhr

29.04.2004 - VA zu: Polen


29.04.04: Geschichte und Mythos der polnischen Heimatarmee
(Armia Kraijowa) im 2. Weltkrieg
Referent: Dr. Bernhard Chiari (Historiker, Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam)

14.04.2004 - VA zu: Russland


14.04.04: Der Rote Terror: Die kulturellen Ursprünge des Stalinismus
Referent: PROF. DR. JÖRG BABEROWSKI (Historiker, HU Berlin)

07.04.2004 - VA zu: Deutschland, Russland


07.04.04: Lenins Zusammenarbeit mit dem Deutschen Reich und die bolschewistische
Machtübernahme im Oktober 1917: “Heiligt der Zweck die Mittel ?“
Referent: PROF. DR. LEONID LUKS (Historiker, Katholische Universität Eichstätt)

31.03.2004 - VA zu: DDR, Polen


31.03.04: Die verpasste Wende? Die Friedliche Revolution in der DDR 1989/90
im Spiegel der polnischen Presse. Referent: TYTUS JASKULOWSKI (Politologe, Warschau)

22.12.2003 - VA zu: Deutschland, Russland


22. 12. 03: "Vergeben ja, vergessen nie!"
1945 in den Ural verschleppt - Heute auf dem Weg zur Versöhnung
Referentin: HILDEGARD RAUSCHENBACH (Zeitzeugin und Autorin, Berlin)

08.12.2003 - VA zu: Rumänien


08. 12. 03: Historische Verzahnungen: Die
Wurzeln des Nationalkommunismus in Rumänien
Referent: WILLIAM TOTOK (Publizist, Berlin)

26.11.2003 - VA zu: Polen


26. 11. 03: Zum Umgang mit dem kommunistischen Erbe in Polen:
Aufarbeitung versus"Schlußstrich" ?
Referentin: DR. HANNA LAWRENCE-WEISS (BStU "Birthler-Behörde", Berlin)

16.11.2003 - VA zu: Polen


16. 11. 03 : Polens Linksallianz: auf dem Weg von der
postkommunistischen Nachfolgepartei zur europäischen Sozialdemokratie
Referent: WOLFGANG TEMPLIN (Publizist, Berlin)

12.11.2003 - VA zu: Russland


12. 11. 03: Das politische System in Rußland - Zwischen Oligarchie und Autokratie
Referentin: PROF.DR. MARGARETA MOMMSEN (Politologin, Universität München)

05.11.2003 - VA zu: Balkan, Osteuropa


05. 11. 03: Die schwarze Komödie des Slobodan Milosevic: Verdrängter Gulag,
organisierte und postkommunistischer Autokratismus auf dem Balkan.
Eine Lesung aus dem neuen Buch
"Der leere Himmel. Reise in das Innere des Balkans"
Referent: RICHARD WAGNER (Schriftsteller, Berlin)

02.07.2003 - VA zu: Deutschland


02. 07. 03 : Kann der internationale Terrorismus gebändigt werden?
Die Geheimdienste nach dem 11. September 2001

Referent: DR. HANS-GEORG WIECK
(Präsident des BND a.D. / Botschafter a.D., Berlin)

10.06.2003 - VA zu: Ungarn


10. 06. 03 : Nationaler Freiheitskampf oder soziale Revolution?
Gedenken zum Volksaufstand 1956 in Ungarn

Referent: ISTVAN EÖRSI (Zeitzeuge, Schriftsteller, Berlin/Budapest)

04.06.2003 - VA zu: DDR, Polen


04. 06. 03 : "Von der Stalin-Allee zur Danziger Werft"
Die Bedeutung des antikommunistischen Aufstandes 1953 in der DDR

für die politische Opposition in der VR Polen
Referent: DR. PJOTR OLSZOWKA (Politologe, Berlin)

16.04.2003 - VA zu: DDR


16. 04. 03 : Ein GULag im Erzgebirge?
Der Uranerzbergbau in der SBZ/DDR
und CSR im Vergleich
Referent: DR. RAINER KARLSCH (Wirtschaftshistoriker, Berlin)

09.04.2003 - VA zu: Afghanistan, Russland


09. 04. 03 : Sowjetische Beziehungen zu Afghanistan:
„Die brüderliche Hilfe der KPdSU“ - die zum Untergang der kommunistischen Bewegung in Afghanistan führte.
Referent: DR. MUNIR D. AHMED (Politologe, Islamwissenschaftler, Hamburg)

03.04.2003 - VA zu: Deutschland


03. 04. 03 : Die Auseinandersetzung mit der diktatorischen Vergangenheit
als Herausforderung für das Zusammenwachsen Europas
Referent: MARKUS MECKEL (Minister a.D., MdB, Berlin)

19.12.2002 - VA zu: Russland


19.12.02 : Leben totalitäre Herrschaftsmethoden nach dem Ende des Kommunismus im postsowjetischen Raum weiter? Zu den Auswirkungen des Tschetschenien-Krieges auf die russische Gesellschaft
Referent : EKKEHARD MAASS (Vorsitzender der Deutsch-Kaukasischen Gesellschaft, Berlin)

12.12.2002 - VA zu: DDR, Polen


12.12.02 : Glanz und Elend in der Kulturvermittlung: Polnische Literatur in der DDR 1956-1990 - Eine Bilanz
Referent : HENDRYK BERESKA (Schriftsteller/ Übersetzer, Berlin)

09.12.2002 - VA zu: DDR, Polen


9.12.02 : Die politische Opposition der DDR in den polnischen Medien 1949-1989
Referent : ANDRZEJ STACH (Publizist, Berlin)

20.11.2002 - VA zu: Polen


20.11.02: Das gegenwärtige Parteiensystem in Polen:
Zwischen populistischer Bedrohung und demokratischer Vielfalt ?
Referent : WOLFGANG TEMPLIN (Publizist, Berlin)

30.10.2002 - VA zu: Deutschland, Osteuropa, Russland


30.10.02: Befreiung und Eroberung:
Zur sowjetischen Besatzungspolitik in Osteuropa und Deutschland nach dem II. Weltkrieg

Referent: VIKTOR GORYNIA (Historiker, Berlin)

17.07.2002 - VA zu: Rumänien


17.07.02: Das "Dracula-Projekt" in Rumänien:
Ein Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen den kommunistischen "Seilschaften"
und der heutigen politischen Elite.

Referent: GUNTER CZERNETZKY (Publizist, München)

18.06.2002 - VA zu: Polen


18.06.02 : Der Fall Jedwabne: Polens Problem im Umgang mit der eigenen Geschichte
Referentin : DR. HELGA HIRSCH (Publizistin, Berlin)

05.06.2002 - VA zu: Ungarn


05.06.02 : Aussöhnung vs. Abgrenzung? Der Umgang mit den Hinterlassenschaften
des kommunistischen Staatssicherheitsdienstes in Ungarn nach 1989
Referent : GYÖRGY DALOS (Schriftsteller, Berlin/Budapest)

30.05.2002 - VA zu: Osteuropa


30.05.02 : Die Dissidentenbewegung in Osteuropa 1956-1989: Ein länderübergreifender Vergleich
Referent : PROF.DR. LEONID LUKS (Historiker, Universität Eichstätt)

24.04.2002 - VA zu: DDR, Polen


24.04.02 : "Die Feinde des Sozialismus haben alle auf einen Sofa Platz!"
Die geheimdienstlichen Beziehungen zwischen der DDR und der VR Polen

Referenten : MONIKA TANTZSCHER (BStU "Birthler-Behörde", Berlin) und
WOLFGANG TEMPLIN (Publizist, Berlin)

18.04.2002 - VA zu: Südosteuropa


18.04.02 : Die ehemaligen kommunistischen Eliten nach 1989 in Südosteuropa: Kontinuität vs. Erneuerung ?
Referent : PROF.DR. ANTON STERBLING (Soziologe, Rothenburg/OL)

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